Maria, Argentinien und die Sache mit den Weißwürsten

Tragikomödie

Darsteller

Christine Neubauer, Carlos Lobo, Valentino Fortuzzi, Tijan Marei, Margarita Mellicovsky, Max Schmidt

 

Musik

Birger Clausen

 

Kamera

Patrick-David Kaethner

 

Buch

Markus B. Altmeyer

 

Regie

Markus Herling

 

Redaktion

Carolin Haasis

Sascha Schwingel

 

Produktion

Ariane Krampe Film

 

Laufzeit: 89 Minuten


 "Ein melancholischer Junge und eine missmutige Alte: Schon allein diese Kombination ist originell.“

(tittelbach.tv) 

 

"Diese Tragikomödie setzt auf lakonischen Witz... herrlich skurril.“ 

(TV Today)

 

"Bester Mundarthumor"

(rtv.de)

 

"Schließlich überrascht der Film noch mit einem Ende, das nicht dem Schema einer Komödie folgt und fast schon als feministisches Statement zu begreifen ist."

(Berliner Morgenpost)

(c) Degeto / Juan Angel Urruzola 

Die grantige Metzgermeisterin Maria Gissenwehrer (Christine Neubauer) macht verbal keine Kompromisse. Schon gar nicht, wenn es um ihre einzige Passion geht: die preisgekrönte Weißwurst, zubereitet nach der alten Rezeptur ihres Vaters und von ihr selbst verfeinert.

Als ihr Bruder Kristian (Max Schmidt) mit einem Gipsbein ausfällt, muss die verbitterte Alte tun, was sie am wenigsten kann: freundlich sein und andere Menschen für sich einnehmen. Obwohl sie nichts mehr hasst, als Fernreisen und pubertierende Teenager, lässt sie sich auf das absurde Abenteuer ein, die Weißwurst nach Argentinien zu exportieren - mit ihrem misanthropischen Neffen im Schlepptau. Dabei geht es im doppelten Sinne um die Wurst, nämlich um die Rettung des angeschlagenen Familienbetriebs und um die Rettung zweier verkorkster Existenzen.